Psychoonkologie

Die Psychoonkologie setzt sich mit den psychischen Belastungen und Problemen auseinander, die im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung auftreten können.
Neben der oder dem Betroffenen selbst können auch die Menschen aus dem Umfeld sehr belastet sein: Partner, Eltern oder Kinder, Freunde und Verwandte und andere. Sie erleben oft die gesamte Bandbreite menschlicher Emotionen. Es finden sich häufig sowohl Trauer, Wut und Verzweiflung als auch Lebensfreude, Hoffnung und Zuversicht - und alle liegen sehr nah beieinander.
Zielsetzung psychoonkologischer Betreuung ist es, die unterschiedlichen Aspekte zu beleuchten, Lösungsansätze zu einem möglichst konstruktiven Umgang mit der Krankheit zu entwickeln sowie Betroffene und Angehörige dabei zu unterstützen, sich mit diesem Themenkreis aktiv auseinanderzusetzen.

Eine wertvolle Hilfestellung bei der Bewältigung einer Krebserkrankung sind Visualisierungsübungen (bildhafte Vorstellungen). Wir wissen heute, dass es einen gesundheitsförderlichen Wert hat, sich positive Bilder von Selbstheilungskräften des eigenen Körpers innerlich vorzustellen. Vor allem in Kombination mit einem tiefen Entspannungszustand oder einem tranceartigen Bewußtseinszustand scheinen solche Visualisierungen besonders wirksam zu sein.
So kann man z.B. darauf hoffen, dass die Nebenwirkungen einer Chemotherapie durch Visualisierungsübungen weniger belastend ausfallen und dass vielleicht auch die Wirkung der Therapie selbst bedeutsamer sein wird.

Als Hypnosetherapeut und Psychoonkologe verknüpfe ich in meinen Meditationstexten beide Gebiete zu besonders eindringlicher Dichte.
Beim Anhören gelangt der Zuhörer regelmäßig in tiefe Entspannungszustände, die bereits für sich allein als sehr wohltuend empfunden werden.









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